Dieter Hombach
Vom Quark zum Urknall
Die Selbstorganisation der modernen Wissenschaft
240 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Broschur
Euro 18,00
ISBN 3-924963-56-8
Zwangsläufigkeiten in der naturwissenschaftlichen Theoriebildung
Kurzdarstellung
Einige moderne Theorien wie die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie wollen nicht mehr mit ihrem
Gegenstand übereinstimmen, sondern ihn verändern, um auf diesem Wege sich möglichst gut ihrem Gegenstand
anpassen zu können. So kommt es, daß selbstorganisierte Theorien von geheimnisvollen Objekteigenschaften
handeln, die nur sehr vorsichtig auf die weniger geheimnisvollen Eigenschaften dieser Gegenstände übertragen
werden können. Das hat zu bizarren Ergebnissen geführt. Vom Quark zum Urknall reicht die Kette absonderlicher
Konstruktionen, die daraus folgen, daß selbstorganisierte Theorien über Dinge reden, von denen sie nicht reden können.
Der Autor will zeigen, daß daß hinter den Vorstellungen, die die Quantenmechanik und die Relativitätstheorie
hervorgebracht haben, nicht nur Sachzwänge, sondern auch und gerade Theoriezwang steckt.
Inhalt
Erster Teil: Quantenmechanik
1. Selbstorganisation (Wellenfunktion – Quantenzerstörmessung)
2. Selbstverstärkung (Mehrfachwelten – Kopenhagener Schule)
3. Selbstisolation (Der Atomkern – Die Farbkraft – New Age)
4. Das Einstein-Podolsky-Rosen-Theorem (Einstein – Bohm – Bell).
Zweiter Teil: Relativitätstheorie
1. Selbstorganisation (Spezielle Relativitätstheorie)
2. Selbetverstärkung (Allgemeine Relativitätstheorie)
3. Selbstisolation (Urknall – Schwarzes Loch).
Zum Autor
Dieter Hombach lebt als freier Schriftsteller, Rezensent und Wissenschaftler in Berlin.
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